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Andy911

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Montag, 27. Juni 2011, 07:25

24h Rennen 2011

Hallo,
zurück nach 4 Tagen Nürburgring und fünf paar Klitschnasser Socken ;(
was für eine Klasse Veranstaltung. Angefangen mit dem Porsche World Cup, soviel
Kleinholz in 5 Runden hab ich vorher noch nicht gesehen.
Klar im Regen und ohne ABS. Die Fahrer sind schon eine Liga für sich. Hut ab, dass hat Spaß
gemacht beim zusehen.
Weiland ist auf ges.Platz 19 bei der Konkurenz... :Daumen:
Diesmal war es wirklich sehr schwer sich dort frei zu bewegen für alles gab es eine Extra Karte (geschätzte 20 Karten) oder eine Richtige :Daumen:
Danke Daniel !
dadurch wurde alles etwas freier. Hinter den Boxen hat sich alles geschoben.
Das 24h Rennen wurde von den Werksmannschaften dominiert. Voran BMW Mercedes Audi und Porsche.
Schön das Manthey wieder mal gezeigt hat wo der Hammer hängt. Was die Rennleitung mit Farnbacher gemacht hat fanden alle schon sehr Grenzwertig.
Fährt er im quali 7 Sek. schneller alls der Rest sollte er 25kg zusätzlich bekommen (In der Veranstaltung) Erst einen kleineren Ristriktor, dagegen hat er protestiert dann gekam er das Zusatzgewicht. Einfach eine Sauerei aber wehrt sich mal einer gegen die großen !
Das Rennen war wie ein Krimi Vollgas bis zur letzten Runde... und die Rundenzeiten in der Nacht -Wahnsinn-
Ich freu mich schon auf 2012...
Grüße Andy

PS. hätte da noch 4 bestellte Freikarten die nicht abgeholt wurden.
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Andy911« (27. Juni 2011, 07:24)


Andy911

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2

Montag, 27. Juni 2011, 07:37

und noch ein paar Bilder vom Rennen !
»Andy911« hat folgende Dateien angehängt:

3

Montag, 27. Juni 2011, 10:22

Wolfgang Porsche live beim 24h Rennen :Daumen: :Respekt:
>>> vg eddy >>>

Andy911

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4

Montag, 27. Juni 2011, 10:46

Dr.Porsche ein wirklich sehr netter !
Und ich hatte die Ehre ihm einen "golden Coffee"
zu geben, ob er ihn getrunken hat ?

Andy911

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5

Montag, 27. Juni 2011, 20:27

Weiland Racing mit Cup-Porsche in den Top 20
Mit Gesamtrang 19, Platz drei in der Klasse und dem besten Cup-Porsche erzielte Weiland Racing
ein hervorragendes Ergebnis beim internationalen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.
Dabei hatte die Woche für den Frankfurter Rennstall sportlich und gesundheitlich gar nicht gut
angefangen. Am Ende feierte die Mannschaft ausgelassen für ihren Teamchef, der aus dem
Krankenhaus gratulierte und sich kein besseres Ergebnis wünschen konnte.
Weiland Racing ist beim 24-Stunden-Rennen durch ein Wechselbad der Gefühle gegangen.
Angefangen hatte es mit dem Tiefpunkt des Wochenendes, als im ersten Qualifying der Motor ein
Ölleck aufwies und das Heck des 997 GT3 Cup plötzlich in Flammen stand. Glücklicherweise
passierte dies bei der Boxenausfahrt, sodass die Mannschaft schnell mit Feuerlöschern zur Stelle
war und weitere Schäden verhinderte. Über Nacht wurde ein neuer Motor nebst neuem Getriebe
eingebaut. Unterdessen wurde auch Teamchef Matthias Weiland im Frankfurter Uniklinikum, in das
er Tage zuvor eingeliefert worden war, operiert.
Am nächsten Morgen zeigten sich beide Operationen – die am Auto und die am Teamchef – als
erfolgreich und Weiland Racing konnte beruhigt in das zweite Qualifying gehen. René Bordeaux,
Oleksiy Kikireshko und Antoine Feidt wurden durch Rodney Forbes ergänzt, der den Teamchef im
Auto ersetzte. An der Boxenmauer übernahm Harald Weiland die Leitung der Mannschaft. Und die
zeigte fortan, dass der kleine Brand im Heck das einzige Problem des Wochenendes bleiben
sollte.
Mit einigen schnellen Runden platzierten die Fahrer den Cup-Porsche im vorderen Drittel des
Feldes. „Es wäre unnötig, im Qualifying Vollgas zu geben, das 24-Stunden-Rennen ist lang“,
Harald Weiland wusste, dass mit der richtigen Mischung aus Speed und Vorsicht auch ein gutes
Ergebnis zu erzielen ist.
Was dann im 24-Stunden-Rennen folgte war aber eine regelrechte Demonstration von Weiland
Racing. „Wir müssen das Auto nur ein wenig putzen, dann kann es weitergehen“, meinte einer der
Mechaniker nach dem Rennen. Denn über die komplette Renndistanz stellten sich nicht die
kleinsten Probleme ein. „Wir haben nicht mal eine Schraube nachziehen müssen“, sagte Harald
Weiland. Dabei waren die äußeren Bedingungen alles andere, als einfach.
Bei nasser Fahrbahn gestartet, musste der Porsche schon nach wenigen Runden zum ersten
Stopp und den Wechsel auf Slicks an die Box. Dort herrschte bereits ein entsprechendes Chaos,
da auch fast alle anderen 201 Fahrzeuge den Wechsel vollziehen mussten. Später in der Nacht
warf ein leichter Nieselregen erneut die Frage nach Regenreifen auf, doch die Piste blieb trocken.
Während zahlreiche andere Teams mit der Technik oder anderen Fahrzeuge ins Gehege kamen,
spulte der Weiland-Porsche unermüdlich seine Runden ab. Zeitweise fuhr das Auto identische
Zeiten, wie die in Führung liegenden Fahrzeuge, die mit deutlich mehr Leistung an den Start
gegangen waren.
Logischerweise arbeitete sich das Team so in der Gesamtwertung immer weiter nach vorne. Die
Führung der Cup-Porsche ließ sich Weiland Racing eh nicht nehmen. In den letzten Stunden
gelang dem Team dann aber auch noch der Sprung in die Top 20. „Mehr als Platz 19 war nicht
möglich. Vor allem die Anzahl der starken GT3-Autos ist so groß geworden, dass wir mit diesem
Ergebnis nicht rechnen konnten“, sagte Harald Weiland überglücklich. Sein Sohn und eigentlicher
Teamchef wurde natürlich sofort nach Zieleinlauf über das Ergebnis informiert. Eine bessere
Medizin hätte Matthias Weiland an diesem Wochenende auch nicht bekommen können.

helge4u

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Freitag, 1. Juli 2011, 16:08

Tolle Fotos! Was ist denn das für ein Carbon-Monster das auf den letzten Fotos betankt und geputzt wird? Und... wer kann denn diese 1000 Knöpfe auf dem Porsche-Lenkrad bei einem Rennen bedienen, wofür in Gottes Namen sind die denn alle nötig?
Stell Dir vor Du gehst in Dich. Und keiner ist da.

Andy911

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7

Freitag, 1. Juli 2011, 16:39

Fangen wir erst mal bei dem schöneren an, dass Carbon Auto wie du es bezeichnet
hast ist ein Ferrari V8 mit einer Haut von Pininfarina, nachempfungen den Ferraris der 60 Jahre.
Ein ganz tolles Teil, richtig teuer und ein echter Hingucker.
Der Eigner ist ein Amerikaner und heißt Jim Glickenhaus ein sehr lässiger netter Bursche, ich war in der Nacht
kurz in deren Box hat echt Spaß gemacht. Jim Glickenhaus ist Investmentbanker und sammelt solche Spielzeuge
und hat auch einige Orginale aus den 60 zigern und einige Prototypen. Was dort ein Geld mitschwimmt ist schon
Wahnsinn. Alleine die Fahrer Mika Salo ex F1, Larini ex DTM, Cappelari FIA GT World Cup ....

Das Lenkrad gehört dem Hybrid
ich erspar mir jeglichen Komentar zu diesem Fahrzeug !

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